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25.06.2026 · 12 Ansichten

Für viele Kinder erscheint das Einmaleins zunächst wie eine lange Liste von Ergebnissen, die man sich merken muss. 2x7, 6x8, 9x4, 7x8 – alle scheinen separate Informationen zu sein, schwer zu merken und leicht zu verwechseln.

NumLit ändert diese Perspektive.

Unter den Methoden zum Erlernen der Multiplikation werden zwei der einfachsten Varianten von NumLit entwickelt: NumLit-Umkehrmethode und Spaltenlernen. Sie beginnen nicht mit dem mechanischen Auswendiglernen aller Vorgänge, sondern mit Orientierung, Gruppierung, Logik und Spiel.

Die Methoden gibt es in vielen Formen: Spiele, Arbeitshefte, Sticker, Magnete, digitale Spiele und wiederverwendbare Produkte, damit das Lernen sichtbar, aktiv und leichter wiederholbar wird.


1. Lernen beginnt mit der Orientierung

Für ein Kind kann das Einmaleins wie eine unbekannte Stadt erscheinen. Es gibt viele Zahlen, viele Ergebnisse, viele Kombinationen und zu wenige klare Benchmarks.

Wenn das Kind nicht weiß, wo es ist, verirrt es sich leicht. Er vergisst Ergebnisse, bringt Operationen durcheinander und braucht ständig Erklärungen.

Die NumLit-Methode beginnt damit, dass sie dem Kind eine Karte gibt.

Anstatt das Einmaleins als eine lange Liste von Berechnungen zu lernen, beginnt das Kind bei der Mitte 0-100 und entdeckt, dass nicht alle Zahlen dort Multiplikationsprodukte sind.

Die inverse Methode von NumLit entfernt die Werte, die nicht erzeugt werden, und dem untergeordneten Element bleiben 42 eindeutige Zahlen. Diese werden dann in Spalten gruppiert, sodass der Geist des Kindes Ordnung und nicht Chaos sieht.

👉 Das Kind sieht die Multiplikationstabelle nicht mehr als eine schwer zu merkende Liste
👉 die Zahlen sind logisch gruppiert
👉 die Ergebnisse werden zu visuellen Wahrzeichen
👉 Lernen beginnt mit der Orientierung, nicht mit dem Druck des Auswendiglernens


2. Von 0-100 bleiben nur die Zahlen übrig, die zählen

Klassischerweise wird das Kind dazu gebracht, sich die Multiplikationstabelle von 1 bis 10 Zeile für Zeile zu merken: die 2er-Tabelle, die 3er-Tabelle, die 4er-Tabelle und so weiter.

Das Problem besteht darin, dass sich viele Ergebnisse wiederholen.

Zum Beispiel:

7x8 und 8x7 ergeben das gleiche Ergebnis: 56.
6x4 und 4x6 ergeben das gleiche Ergebnis: 24.
3x9 und 9x3 ergeben das gleiche Ergebnis: 27.

NumLit vereinfacht den Prozess.

Anstatt auf allen Kombinationen zu bestehen, beginnt die umgekehrte Methode mit den Ergebnissen. Das Kind sieht das Produkt, ordnet es in ein System ein und entdeckt dann die Vorgänge, aus denen es besteht.

So wird das Lernen klarer.

Wir haben nicht mehr Dutzende separater Berechnungen, sondern 42 wesentliche Ergebnisse, geordnet nach Spalten.

👉 weniger scheinbar getrennte Informationen
👉 mehr Verbindungen zwischen den Ergebnissen
👉 mehr visuelle Ordnung
👉 weniger mechanisches Auswendiglernen

Das Kind ist nicht verpflichtet, sich alles auf einmal zu merken. Lernen Sie, Strukturen zu erkennen.


3. Reverse NumLit-Methode: Das Produkt wird zum Ausgangspunkt

Bei der klassischen Methode beginnt das Kind mit der Operation:

7x8 = 56

Bei der umgekehrten NumLit-Methode beginnt das Kind mit dem Ergebnis:

56 = 7x8

Diese Änderung scheint einfach, ist aber sehr wichtig.

Das Kind sucht nicht mehr nur nach der Antwort. Das Kind lernt, die Zahl als Konstruktion zu betrachten.

56 ist nicht mehr nur ein Ergebnis zum Auswendiglernen. Es wird zu einer Zahl mit Identität, zu einem Wahrzeichen, zu einer Verbindung zwischen 7 und 8.

Hier kommen die mentalen Anker von NumLit ins Spiel.

Zum Beispiel:

56 ist gleich 7 mal 8, weil 7 und 8 auf 5 und 6 folgen.

Diese Assoziation hilft dem Kind, das Ergebnis mit einem leicht zu merkenden mentalen Bild zu verknüpfen. Anstatt isoliert auswendig zu lernen, konstruiert er eine logische Geschichte.

👉 56 ist keine Zufallszahl mehr
👉 7x8 ist keine abstrakte Kombination mehr
👉das Kind erhält einen mentalen Anker
👉Speicher wird durch Logik und Bild unterstützt


4. Spaltenbasiertes Lernen reduziert den Zeitaufwand und erhöht die Klarheit

Nachdem die nicht produzierenden Zahlen entfernt wurden, werden die verbleibenden 42 Zahlen in Spalten gruppiert.

Diese Organisation verändert die Erfahrung völlig

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